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Über Cyberme(n)s(c)h – About Cybermesh

Release Date: 04.05.2016

cybermesh is an inspirational blog made by digital native for digital natives.

cybermesh can reference new trends with technical and non-technical nature.

What cybermesh is not: fully detailed blog/article setup.

If you want to get an overview just visit “blog” in the main nav.

The main blogging language is in German (GER)/(DE).

ger

Navigation is in English. (ENG)

uk

About the blogger:

Alex Hepting, born 01.10.1983 in Perm, Russia. Resident in Germany. He studies Informationscience and Natural Language Processing at Heinrich Heine University in Düsseldorf.

His interest in digital and algorithmic kitchen have brought him here.
He is a passionate coder and webdeveloper but also loves easy peasy lemon squeezy things like wordpress.
werk

He was a frequent twitter user with about 10.000 tweets a year but still thinks it was “a mess” and just for fun. He has banned twitter for investing more personal and quality time in education, espacially online education on coursera, cloudera, udemy and udacity.
There is still a G+ account active but not just for being active, just to collect valid stuff a developer or a marketing person might be interested in. This it is the only sketch ground for  bookmarks && hot stuff.

FB

 

 

Wie VR-Künstler mit Zahlen malen

Durch Hardware-Projekte wie Facebooks Oclus Rift und Google Cardboard entwickelt sich ein neues Medium für die virtuelle Realität.
Die neuen Geräte für für diesen besonderen Bereich werden handlicher, kleiner und vom Preis erschwinglicher.
Nun hat Google einen Schritt nach vorn gemacht und hat in dem Projekt Tilt Brush einige Künstler beauftragt um auf der digitalen Leinwand Skulpturen im 3D Raum zu zeichnen. Man fühlt sich stark an die Anfänge von der digitalen Bildbearbeitung erinnert wie CorelDraw, MsPaint und Photoshop. Was ziemlich neu ist, dass der Anwender die Werkzeugpalette in der Hand halten kann und die Farben mit mehr Leuchtkraft gezeichnet werden können wie in dem Video schön anzuschauen ist:

 

Ich bin gespannt ob mit diesem Trend  irgendwann auch die Internet MEMEs Einzug in diese Nische finden und das UI/UX stark verändert / anpasst wird.

Red: A.Hepting

Inspiration durch digitales Marketing

 

digital

https://digitalworkshop.withgoogle.com/

Viele Unternehmen sehen neue Chancen im digitalen Zeitalter international zu wachsen.
Natürlich stellt sich dann die Frage inwieweit es einen Einfluss auf ihr Tagesgeschäft hat.
Ein Beispiel bei dem dieser Wandel rasant stattgefunden hat sind die Daytrading Gruppen und Finanzanalysen.
Statt wie früher ihre Dienstleistungen und Fachinformationen über den Email-Newsletter Kreis zu teilen haben sie sich mittlerweile die sozialen Netze wie Facebook oder Twitter erschlossen.

So werden auch Daten über Twitter gesammelt, die eine Aussage zu der aktuellen Wirtschaftslage und Trends treffen können. Solche Daten sollte man aber wohl kaum als die Hauptquelle definieren, sondern als Ergänzung und Interferenz nutzen. Themen
solcher semantischer Daten sind einfacher zu erfassen und haben eine höhere Aussagekraft, wenn die Tweets häufiger geteilt und re-zitiert werden.
Ein gutes Bild liefert hierbei zum Beispiel tradethesentiment.com ab, was heutzutage mit Sentimentanalyse möglich ist.

Die meisten Inhalte sind nicht mehr statisch, sondern dynamisch und können
sich bereits innerhalb von Minuten ändern. Eine Korrelation der Daten spricht noch immer nicht dafür, dass es immer so ist. So gab es zum Beispiel viele Daten zu der Fußball WM, die aber schon vorbei ist. So nutzt es wenig oder kaum mit komplexen Frameworks wie Hadoop große Datensätze zu analysieren. Vielversprechend ist es allerdings einen
ausgewählten Set an Daten zu analysieren. Hierzu eignet sich beispielsweise Spark
Genauso ist es auch bei der Relevanz von Nutzer-anfragen. So wird zum Beispiel nach einem Hotel gesucht aber es spielen auch andere Faktoren wie Benutzerwertungen eine größere Rolle ob es zu einer Konversion kommt. Hier ist die Konversion als Ziel die Buchung des Hotels definiert.
Was benötigt wird ist also eine viel intelligentere Analyse als die Big Data Tools bieten können. Ich will nicht Big Data in den Schatten reden, nur anmerken dass diese Methoden für Unternehmen wie Google,Facebook , Amazon eher in Anwendungsfällen wie maschinelle Übersetzung und persönliche Empfehlungssysteme mehr Nutzen und Leistung erbringen können.
Wenn es um BI (Business Intelligence) geht, also wie man beispielsweise feststellt welche Produkte momentan beliebt sind oder welche Seiten angeklickt werden und wieso,
sind intelligentere Analysen und Warehouse – Datenbanksysteme notwendig als es Big Data bieten kann. Viele praktische Beispiele dazu sind beispielsweise auf Cloudera unter Training zu finden.

Wenn also ein Unternehmen in digitales Marketing einsteigt habe ich früher gedacht, dass die Chancen gering sind, weil es sehr viele gibt, die es genauso machen, die dafür
extra Spezialisten anheuerten. Heutzutage läuft fast alles aus privater Hand und die Unternehmen wie Google und Microsoft(Bing) unterstützen die Anwender und Webmaster
durch Softwaretools und neue Kanäle – machen das Marketing aufgrund des Wettbewerbs nicht einfacher, aber interessanter.

Red: A.Hepting